Symbios erarbeitete Status-quo-Analyse zur sanierungsbedürftigen Kongresshalle Gießen (Symbios, 24.01.2012)
Im Auftrag der Stadthalle Gießen, der Betreibergesellschaft der Kongresshalle Gießen, hat Symbios Venues im Rahmen einer Studie den Status quo der Kongresshalle Gießen analysiert und mögliche Handlungsbedarf und -optionen für die für die Stadt Gießen so wichtige Veranstaltungsstätte aufgezeigt.
Die Kongresshalle Gießen, 1967 erbaut, ist die zentrale Veranstaltungslocation der Stadt Gießen. Die Stadt steht nun vor der Herausforderung, die Kongresshalle für die Zukunft zu rüsten. In Politik und Öffentlichkeit reicht das Spektrum der diskutierten Varianten von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen in den Bestandsgebäuden bis zur Entwicklung neuer Kapazitäten (Stadthalle/Kongresszentrum) mit ergänzenden Nutzungen (z. B. Hotel) an alternativen Standorten im Stadtgebiet.
Genau hier setzt die Symbios-Studie an! Vor der Einleitung weiterer, kostenträchtiger Schritte im Zusammenhang mit der Zukunft der Kongresshalle wurde ihr Status quo aus externer Sicht analysiert. Hierbei lag der Fokus einerseits auf den immobilienrelevanten Aspekten des Veranstaltungsgeschäfts und andererseits auf den Anforderungen und Rahmenbedingungen der Nutzer - sprich des Marktes - an die Location (Gastronomie/Catering, Hotelanbindung, Parkierungseinrichtungen, etc.). Dabei floss auch die aktuelle und künftige Wettbewerbssituation der Kongresshalle in die Betrachtung mit ein.
Auf Basis der Ergebnisse der Studie hat Symbios nun entsprechende Handlungsoptionen und zielführende Maßnahmen abgeleitet und somit die Grundlage für die Entscheidung der Stadt Gießen im Hinblick auf die nächsten Schritte vorbereitet.
(Symbios, 24.01.2012)
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